analog und digital

Treffen, Lernen und Vernetzen

Vernetzung und Kooperation sind das Gebot der Stunde! Wir helfen Euch in Kontakt und Austausch zu kommen. Alle anstehenden Veranstaltungen der Vernetzungsstelle und Events aus dem Netzwerk findet Ihr ab jetzt hier!

Schreibt uns gerne, wenn wir Eure oder eine Veranstaltung aus dem Netzwerk noch hier aufnehmen sollen.

Eigene Veranstaltungen

Persönlich treffen

Wo wir dabei sind

Aktionstag der Bundesstiftung Baukultur: 

8. November: Tag der Umbaukultur

Lassen Sie uns gemeinsam den Tag der Umbaukultur dauerhaft etablieren und möglichst viele Menschen auf die baukulturellen Qualitäten des Umbaus aufmerksam machen. Denn im Bestand steckt nicht nur graue, sondern auch "goldene Energie": eine spezifische Gestaltsprache, ein Eingebundensein ins Umfeld, eine identitätsstiftende Kraft – kurzum immaterielle, baukulturelle Werte.

Teilen Sie am 8. November ein gutes Projektbeispiel zum Thema Umbau auf Ihren Social-Media-Kanälen mit dem Hashtag #TagDerUmbaukultur. Wir freuen uns über eine Verlinkung zu unserem Kanal auf Instagram oder auf LinkedIn. Oder Sie beteiligen sich mit Aktionen vor Ort, von denen Sie im Netz berichten? Wir nehmen Ihre Veranstaltung gerne in unseren Veranstaltungskalender mit auf (mail an [email protected]).

Im Bereich Downloads unten auf der Seite finden Sie das LOGO zum Tag der Umbaukultur für Ihren Social-Media-Post oder Ihre Veranstaltung.

Zum Hintergrund: Jedes Jahr am 8. November ruft die Bundesstiftung Baukultur zum Tag der Umbaukultur auf. An diesem Tag im Jahr 2022 stellte die Stiftung ihren Baukulturbericht „Neue Umbaukultur“ vor. Seitdem ist die Notwendigkeit des klimaverträglichen, ressourcen- und kosteneffizienten Bauens im Bestand immer deutlicher geworden. Gleichzeitig weisen Kommunen nach wie vor neues Bauland aus, und Abriss und Neubau wird vielerorts dem Um-, An- und Weiterbauen vorgezogen.

Seit 2020 begleitet das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung im Rahmen der Landesinitiative „Meine Stadt der Zukunft“ (MSdZ) brandenburgische Kommunen bei der Auseinandersetzung mit raumrelevanten Zukunftsthemen wie Klimawandel, Digitalisierung und gemeinwohlorientierter Stadtentwicklung. 

Ende 2023 startete der zweite Durchführungszeitraum mit sieben Modellvorhaben, in denen neue Ansätze für eine nachhaltige und kooperative Stadtentwicklung erprobt werden. Im Rahmen einer Abschlusskonferenz sollen die erzielten Ergebnisse und Erkenntnisse zusammenführen und gemeinsam mit den Teilnehmenden in einen fachlichen Austausch zu innovativen Prozessen der Stadtentwicklung treten.

Weitere Informationen

Empfehlungen

Empfohlene Veranstaltungen

Wissenstransfer, Kongress und Baukultur

Generationenfrage Gemeinwohl: Aktivierende Kleinstadtentwicklung

Vierte Sitzung der "Generationenfrage Gemeinwohl", 26. November 2025, 15:00-17:15 Uhr, Online via WebEx

Die vierte Sitzung des Dialogformats „Generationenfrage Gemeinwohl“ findet am 26. November 2025 in Kooperation mit der Vernetzungsinitiative „Gemeinsam für das Quartier“ und der Kleinstadt Akademie statt.

Im Mittelpunkt stehen die besonderen Herausforderungen und Potenziale von Kleinstädten: begrenzte Ressourcen, geringe Sichtbarkeit und die Notwendigkeit, lokale Initiativen langfristig zu stärken. Daher wollen wir gemeinsam erfolgreiche Strategien für die nachhaltige, gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung in Kleinstädten diskutieren und anhand von Praxisbeispielen Erfolgsfaktoren für die langfristige Einbindung lokaler Akteure definieren.

Die „Generationenfrage Gemeinwohl“ ist ein Online-Dialogformat des DV, das unterschiedliche Akteure und Generationen, insbesondere auch neue Stimmen und Ideen, zu Fragen von Gemeinwohl und ganzheitlicher Nachhaltigkeit in Wohnungswesen und Stadtentwicklung zusammenführt. Den Austausch organisiert der DV gemeinsam mit den Praxiskoordinator:innen Lisa Hahn, Referentin Gemeinwohl bei der Montag Stiftung Urbane Räume und Dr. Paul Kowitz, Geschäftsführender Gesellschafter bei der DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH.

Die Vernetzungsinitiative "Gemeinsam für das Quartier" vom DV und "STADT ALS CAMPUS" bringt diverse Stadtakteur:innen zusammen um Handlungsansätze für eine aktivierende, kooperative und gemeinwesenorientierte Stadt- und Quartiersentwicklung zu diskutieren. Gefördert wird die Initiative vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Lesen Sie mehr auf der Website von "Gemeinsam für das Quartier".

Hier können Sie sich für die Veranstaltung anmelden.

Das Programm finden Sie hier. Weitere Informationen zum Format „Generationenfrage Gemeinwohl“ sowie die Zusammenfassungen der letzten Sitzungen finden Sie hier.

5. NOVEMBER 2025

Im Fokus des 2. Dialogforums- Innenstadt steht das Thema Tourismus und Handel.

Die qualifizierte Verknüpfung von Tourismus und Einzelhandel kann ein zukunftsweisendes Modell sein, dass nicht nur wirtschaftliche Vorteile bringt, sondern auch die Attraktivität unserer Städte für Gäste wie Einheimische nachhaltig erhöht☝🏻.

Im Rahmen der diesjährigen Tagung vertiefen wir dieses Thema.

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, die Stadt Oranienburg und der Citymanagement-Verband Ost e.V. haben spannende Vorträge vorbereitet und hochkarätige Referenten für die Veranstaltung gewonnen.


Hier kostenfrei anmelden: https://lnkd.in/ebJN2ccV

Online-Praxiswerkstatt - Leerstand gestalten für lebendige Orte:

Neue Nutzungen durch gemeinschaftliches Wohnen in ländlichen Räumen

Dienstag, 2. Dezember 2025, 14:00 bis 16:30 Uhr

Von der Landkommune der 1970er-Jahre bis zum Seniorenwohnen im ehemaligen Schweinestall heute – gemeinsam in alten Gebäuden eine andere Form des Wohnens zu leben und dabei leerstehende, alte Gebäude umzunutzen und mit Leben zu füllen, ist nicht neu und mehr als ein wiederkehrender Trend. Denn ländliche Räume haben Platz für den Traum vom Leben auf dem Land, der sich eben nicht auf das Einfamilienhaus im Neubaugebiet bezieht. Und: Alte Bestandsgebäude bieten Raum für das Zusammenleben von vielen Menschen. Ihre Aktivierung trägt dabei zur Gestaltung lebendiger Dörfer und auch zum Erhalt von Strukturen bei – z. B. wenn in Wohnprojekten Angebote der Daseinsvorsorge entstehen.

In dieser Praxiswerkstatt greifen wir die besonderen Möglichkeiten auf, die in neuen Nutzungen und in der Schaffung von gemeinschaftlichem Wohnraum in ländlichen Räumen liegen. Mit dem gewohnten Grundsatz „Von Bestehendem lernen“ zeigen wir wertvolle Erkenntnisse und beispielhafte Erfahrungen, wie dies in der Umsetzung aussehen kann. Spannende Vorträge und Impulse gehen insbesondere folgenden Fragen nach:

  • Wie können alte Bestandsgebäude gefunden werden?
  • Was treibt die Menschen hinter gemeinschaftlichen Wohnprojekten an?
  • Welche Trägerschaften gibt es?
  • Welche Funktionen außer Wohnen können darüber hinaus erfüllt werden?

Mit dieser Praxiswerkstatt der Agrarsozialen Gesellschaft e.V. (ASG) führen wir die Online-Veranstaltungsreihe im Rahmen des BULEplus-Projektes „Lebendige Orte aktiv gestalten – Potenziale für Innenentwicklung und Leerstandsaktivierung in ländlichen Räumen“ fort. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu informieren, zu vernetzen und an der Diskussion zu beteiligen.

Programm und Anmeldung

Dokumentation unserer vergangenen Veranstaltungen

Expert*innen-Runde #03 - Community-Aufbau & Beteiligung

Wie entsteht eine starke Gemeinschaft rund um den Ort – und wie bleibt sie aktiv?

Um einen WIR-Raum erfolgreich zu machen, braucht es zuerst einmal ein Gebäude und ein gutes Konzept. Aber: Für langfristigen Erfolg braucht es vor allem eine lebendige Gemeinschaft, die den Ort trägt, gestaltet und weiterentwickelt.

💡Doch wie schafft man es, Menschen dauerhaft zu begeistern und einzubinden? Wie gelingt die Zusammenarbeit zwischen engagierten Bürger*innen, Verwaltung, Wirtschaftsförderung und lokalen Akteuren?

Darüber sprach am 21. Oktober Christian Soult mit euch. Er ist Community Manager der elblandwerker* und teilt in diesem Meetup seine Erfahrungen und seine Learnings. Erhaltet praktische Tipps zum Aufbau von wirkungsvollen Gemeinschaften, die sich aktiv an der Stadt- und Regionalentwicklung beteiligen und die wichtige Impulse zu Zukunftsthemen im ländlichen Raum setzen.

Gebäude sucht Nutzung #02 - Bahnhof Beeskow

Wo bekommt man das beste Vanilleeis Deutschlands? In der schönen niederlausitzer Kleinstadt Beeskow!

Aber Beeskow hat noch viel mehr zu bieten. Mitarbeiterinnen der Stadt Beeskow laden euch im Video in die Stadt und vor allem das historische Bahnhofsgebäude ein, das neue innovative Nutzer:innen sucht. Reinschauen!

Expert*innen-Runde #02 - Mitstreiter*innen gewinnen

"Build the fields and the player will come." 

Wie begeistert man Menschen für eine Projektidee, wie findet man Mitstreiter*innen für sein Vorhaben und wie geht ein guter Gruppenbildungsprozess? Darüber sprachen wir im Meetup mit Johannes von WIR BAUEN ZUKUNFT

Kleiner Spoiler, was es braucht: Naivität & Mut, starke Bilder & Geschichten, "menschliche" Container und gute Reflexionsprozesse. Aber schaut selbst rein!

Gebäudes sucht Nutzung #01 - RAUMstipendien im Bahnhof Prenzlau

Werdet BahnhofsPioniere! Die Stadt Prenzlau (Uckermark) vergibt ab sofort RAUMstipendien für ihren ehemaligen Bahnhof. Gesucht werden Selbständige, Gründer:innen, Handwerkende, Kopf- und Körperarbeitende, Kunst- und Kulturschaffende für die Teilnutzung von Räumen im Bahnhof. Das RAUMstipendium ist ein Konzept zur Zwischennutzung. Hier bekommst ihr Raum zum Arbeiten, Vernetzen & Kreativsein – mitten auf der Achse Berlin – Prenzlau – Stettin. Das Meetup bringt euch mit dem Gebäude zusammen! Ihr seid neugierig? Silke Liebher von der Stadt Prenzlau zeigt euch alles rundum das Objekt und Prozedere und ihr könnt sie mit euren Fragen löchern.

Expert*innen-Runde #01 - Die Vision schärfen – Warum, für wen und wozu ein WIR-Raum?

Wie wird aus einer ersten Idee eine tragfähige Vision – und warum ist das so entscheidend für den Aufbau eines WIR-Raums? Im ersten Expert*innen-Meetup unserer Reihe zu gemeinwohlorientierten Gründungen im ländlichen Raum haben wir uns gemeinsam mit der Strategieberaterin Anja Adler auf die Suche nach dem „großen Warum“ gemacht. Wir sprachen über Leitbilder, Zielgruppen und echte Projektbeispiele – und darüber, wie wichtig eine lebendige Vision als Grundlage für ein stimmiges Konzept und die nächsten Schritte ist. Neben inhaltlichen Impulsen bot das Meetup Raum für Austausch, Fragen und Vernetzung. 

Meet-up Landkreise & Kommunen #01 vom 28.04.25

Ländliche Landkreise und Kommunen in Brandenburg stehen vor der Herausforderung, Leerstände neu zu beleben, damit ihre Orte attraktiv zu gestalten und einen Beitrag zu Gemeinwohl und Bauwende zu leisten. Wie lässt sich das wirkungsvoll anstoßen und wie kann die Vernetzungsstelle für Leerstandsaktivierung dabei unterstützen? Das diskutierten wir mit Vertreter*innen aus Landkreisen, Kommunen, Regionalmanagements und Wirtschaftsförderungen. Erfolgreiche Praxis-Ansätze kamen von Leerstandsmanager Markus Bauernfeind Landkreis Wunsiedel (Bayern) sowie Regionalmanager Matthias Braun von der Pionierregion Wiesenburg/Mark.

Meet-up WIR Räume #01 vom 15.04.25

Im Meet-up #1 WIR Räume #1diskutierten wir mit den Teilnehmer*innen über Möglichkeiten und Herausforderungen im Gründen und betreiben von WIR Räumen in ländlichen Räumen. Wertvollen Input dazu lieferten das multifunktionale Leuchtturmprojekt Gewerbehof Luckenwalde und sein Community-manager Manuel Haberland sowie das Gründungszentrum Enterprise mit Gründungsberaterin Kiara Sobina.

Auftaktveranstaltung zum Modellprojekt vom 27.03.25

Auftaktveranstaltung zum Modellvorhaben mir Vorstellung der Projektidee, Ablauf und Möglichkeiten der Mitwirkung. Im aktiven Austausch mit den Teilnehmenden wurden Fragen zum Vorhaben beantwortet, Unterstützungsbedarfe der Vernetzungsstelle abgefragt und Tipps und Empfehlungen für Ansätze, Partner*innen und WIR Räume eingeholt.

Veranstaltungs-Erinnerung

Ihr möchtet unsere Veranstaltungen rechtzeitig noch mal ein paar Tage vorher zur Erinnerung direkt in die Inbox bekommen? Voilà!

 - Foto: Jene van den Abeele